Wider der Einführung einer zentralen Schülerdatei
Die Julis Brandenburg fordern, dass in Brandenburg keine zentrale Schülerdatei eingeführt wird, mit der persönliche und hochsensible Daten aller Schülerinnen und Schüler des Landes auf einem Server gespeichert werden und dies auch noch für bis zu 20 Jahre nach dem Schulabschluss.
Stattdessen fordern wir das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport auf, den Datenschutz in den Schulen zu verbessern und den Zugang zu persönlichen Akten zu erschweren. Für uns wird bei der Bildungspolitik immer das Interesse der Schüler, Eltern und Lehrkräfte im Vordergrund stehen – und nicht die bestmögliche, effizienteste und zentralistischste Verwaltung.

